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Gerechtigkeit = |
8 |
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Kraft = |
11 |
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Hofstaat : |
Master Mistress Warrior Slave |
Ibis Tarot:
1991, Josef Machynka
Dieses Deck ist eine direkt-proportionale Neuauflage des Egyptian Tarot.
(1901 erstmals in Buchform; Titel: “Practical Astrology / 1980 als Deck publiziert von US Games).
So identisch, wie es sich auf den ersten Blick darbeitet, so ist doch im Beiheft erwähnt, daß Überarbeitungen
stattfanden :
- Die Akteure wurden etwas mehr angeglichen in einer Art Bezug zur ägyptischen Darstellungsweise.
- Hieroglyphen wurden korrigiert (hauptsächlich in der kleinen Arkana).
- Auch wurden ein und andere Bildsymbole/Elemente abgeändert
- Und bezüglich der II (“Hohepriesterin”) wurden offenbar Kopierfehler entdeckt und berichtigt.
Hierbei ist allerdings sehr interessant, das es gerade (und auch nur) bei dieser Karte jene grossen Unterscheide zwischen dem 1896er Falconnier-Wegener und dem 1901er “St-Germain”-Egyptian Tarot gibt.
Und obwohl doch würdigend angefügt wird, daß solche eine Form von Tarot Jahre zuvor in den theosophischen Kreisen (namentlich Frau H.P. Blavatsky) in Gebrauch war, wird doch mit keinem Wörtchen das 1896er Deck erwähnt.
(Es wird bald einen Direkt-Vergleich nur zwischen diesen beiden Decks geben - Vielleicht beziehe ich auch noch das Alt-Ägyptische von Lo Scarabeo / Alligo & Alasia mit ein (geplant für Ende August 2008).
Bis dahin aber müssen bei Bedarf die “Thot-Vergleich-Seiten” genügen ;-))
Der Name resultiert aus dem ägyptischen Vogel, welcher auch als Gottessymbol für Thoth Anwendung findet.
Die Farbgestaltung dieses Decks geht zurück auf verbale Korrespondenzen ausgehend aus den Daten des besagten Buches “Practical Astrology” von 1901. ...Heißt das jetzt, daß es in dem Buch drin steht, wie die Farben aussehen sollten, oder das in dem Buch auf ein Farbsystem verwiesen wird ?... Ich weiß es nicht. Wenn es wirklich interessiert, der muß sich das Booklet besorgen, und den Satzbau selber zerflücken. Auf jeden Fall aber stehen die Farben in direkter Entsprechung zum Kabbalah-System (22 Buchstaben / 10 Sephiroth).
Bezüglich der Nummerierung gilt logischerweise das gleiche System, wie beim Egyptian Tarot:
(Fast identischer Text wie im Egyptian Tarot:)
Die Karten sind in der nachfolgenden Galerie dieser Seite in der heute üblichen Reihenfolge wiedergegeben, aber im Ursprung sind sie in “alter ägyptischer Tarot-Tradition” von 1 bis 78 durchnummeriert.
Die römischen Ziffern dazu sind aber auch im Bild angegeben.
(Dahinter habe ich sie auch in gewohnten Ziffern unserer Kultur geschrieben, damit es leichter ist ;-) )
Es beginnt mit der grossen Arkana bei I (Magier) bis zur XXI, welche hier ‘Star of the Magicians’ heißt..
Nun folgt als XXII der Narr, welcher in diesem Deck mit ‘Krokodil’ betitelt wird. (Alle 78 Karten mit Titel und Übersetzung werden noch in eine Extra-Tabelle zusammengefasst.)
Die kleinen Arkana folgen nun immer in gleicher Weise:
Zuerst Master (König), dann Mistress (Königin), Warrior (Ritter) und Slave (Bube)
Im Anschluß dann die Zahlkarten von 1 aufsteigend bis 10.
Die Elemente stehen in der Abfolge: Stäbe (Szepter), Kelche, Schwerter, Scheiben (Pentakel).
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Vielen Herzlichen Dank für die Erlaubnis
zur Nutzung der Bilder aus dem
Ibis Tarot
an Josef Machynka