(*1) Ein Schuppenpanzer ist zwar eine Variante der Rüstung, aber eine Ritterrüstung sowie beim Ritter von Waite ist nunmal kein Schuppenpanzer.
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Buch T : |
Waite - König |
Waite - Ritter |
Crowley - Ritter |
Crowley - Prinz |
G.D.-Regardie - König |
G.D.-Regardie - Ritter |
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König der Stäbe
Der Prinz des Wagens des Feuers |
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Eine königliche Gestalt |
Ja |
Eher kriegerisch, nicht königlich |
Machbar, aber fraglich. Herrisch, aber nicht unbedingt königlich. |
Nein |
Kann ein Ja sein |
Muß aber nicht unbedingt. |
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mit golden |
Ja |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
Ja |
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geflügelter |
Nein |
Nein Man kann diesen wehenden Federschmuck als Feuerflammen gelten lassen, aber nicht als Flügel |
Ja |
Nein |
Ja |
Nein |
|
Krone, |
Ja |
Nein |
Nein. ein Helm, keine Krone. Eventuell kann man aber den Rand als Kronen-andeutend werten. |
Krone? Nein. Aber ein krönungsähnlicher feuriger Strahlenkranz. |
Ja |
Ja |
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auf einem Streitwagen |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
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sitzend |
Ja |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
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Er hat große |
Nein |
Nein |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
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weiße |
Nein |
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Flügel. |
Ja |
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Ein Rad seines Wagens ist sichtbar. |
- |
- |
- |
< beide Räder sichtbar > |
- |
Ja |
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Er trägt Harnisch |
Nein |
Ja (unter dem gelben Umhang ist zu vermuten, daß die logischerweise Ritterrüstung auch vorhanden ist. Wer nicht so denkt, kann hier auch ein Nein eintragen.) |
Ja |
Nein |
Ja |
Ja |
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und Beinschutz |
Nein |
Ja |
Ja |
Nein |
Ja |
Ja |
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aus Schuppenpanzer, |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
50 % - 50 % Nur der Harnisch ist aus Schuppenpanzer, der Beinschutz ist ‘Standard-Rüstung’ |
50 % - 50 % Hier Ebenso: Nur der Harnisch ist aus Schuppenpanzer, der Beinschutz ist ‘Standard-Rüstung’ |
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welche mit einem geflügelten Löwenkopf geschmückt sind, |
Eine Löwenkopf- Umhängekette am Hals (offenbar ohne Flügel) |
Nein |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja (aber nur ein mal, direkt auf der Brust) |
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welches Symbol sich auch an der Spitze seiner Krone befindet. |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Nein |
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Sein Wagen wird von einem Löwen gezogen. |
Nein (Wenn man aber seinen Thron als Wagen assoziiert, dann kann man kann aber vermerken, daß sein Thron unter anderem mit 2 Löwen verziert ist) |
- |
- |
Ja |
- |
Ja |
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Seine Arme sind nackt |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
|
bis auf die Schulterstücke des Harnischs, |
Nein |
Nein |
Ja |
|||
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und er trägt eine Fackel oder Feuerstab, |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
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welcher dem des Zelator Adeptus Minor in etwa gleicht. |
Nein (Der Stab ist ein ganz klassischer Stab) |
Nein (Der Stab ist ein ganz klassischer Stab) |
Zelator Adeptus Minor ist ein Ordensgard des Golden Dawn Bei Crowley und beim Regardie sehen die Stäbe de Ritter beide wie die Asse aus (Vergleiche erste Tabelle). Ob die beiden Stäbe bei den Prinzen im Sinne des Z.A.M. aussehen, weiß ich nicht. (Auf jeden Fall aber sehen die beiden Stäbe auf Waite’s Karten aus wie ganz normale klassische Stäbe.) |
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Unter dem Wagen befinden sich einige aufgewühlte |
Nein |
Nein |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
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und einige ruhige Flammen. |
Nein |
Nein |
Schlecht unterscheidbar |
Schlecht unterscheidbar |
||
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Schnell, stark, eilig, ziemlich heftig, |
Nein |
Mittel |
Ja |
Mittel (nicht schnell oder eilig, aber heftig und stark) |
Eher lahm |
Eher Nein |
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aber gerecht und großzügig, edel und den Geiz verachtend. In schlechter Stellung grausam, intolerant, voreingenommen und von unangenehmer Natur.. |
Keine optische Deutung machbar |
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Er gebietet über die himmlischen Gefilde vom letzten Dekanat des Krebses bis zum zweiten Dekanat des Löwen. Er umfasste daher den größten Teil des kleineren Löwen. Luft von Feuer. |
Keine optische Deutung machbar |
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Prinz und Herrscher der |
Das ist die Frage. |
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Salamander. |
Ja Ein Salamander im Bild. Viele Salamander auf dem Umhang. |
Ja Auch hier ist der Salamander auf dem Umhang vorherrschend. |
All diese kleinen Symbole scheint mir der geflügelte Pferdekopf zu sein. Zumindest ich finde keinen expliziten Salamander, |
Ebenso hier: Kein Salamander |
Kein Salamander im Bild. |
Kein Salamander im Bild. |
Information am Rande passend zum Thema:
Vorwurf von Wang gegenüber Waite:
Im Buch zum Tarot des Golden Dawn auf Seite 18 wirft Robert Wang eindeutig Waite vor, dieser haben ganz konkret im Bereich der Hofkarten “Blending” betrieben. Das soll heißen, Waite habe bewußt bei der Veröffentlichung seines Tarotdecks und insbesondere bei den Hofkarten, geheime Inhalte nicht richtig wiedergegeben, um kein Eingeweihten-Wissen zu verraten.
Wang vertritt mit deutlichen Worten den Standpunkt, daß die Reihenfolge der Hofkarten in Waite seinem Tarot in eben jener Anordnung nicht ansatzweise der tatsächlichen Bedeutung entsprechen, wie diese in den Golden Dawn -Dokumenten dargestellt wird.
Das betrifft natürlich auch die Thematik, inwieweit das Tarot von Waite ein Tarot im Sinne des Golden Dawn ist.
Verglichen wird natürlich in zwei Richtungen:
1) Hauptsächlich wird natürlich Waite sein Ritter und König den Worten des Golden Dawn gegenübergestellt.
2a) Aber als Referenzdecks wird auch der Ritter und Prinz im Crowley Tarot den Worten des Buch T vorgesetzt.
2b)Ebenso habe ich das Golden Dawn Tarot von Regardie mit eingebunden, weil es ja schließlich am authentischten sein soll.
Dieser Vergleich hier ist fast schon überkorrekt detailiert. Dies war mir aber deshalb sehr wichtig, weil ich bereits Seiten im Internet gefunden haben, welche auch den Text des Buch T mit den Bildern vergleichen. Allerdings war meiner Ansicht nach alles bisher Gefundene zu oberflächlich oder ungenau.
Banales aber reales Beispiel: “Wer reitet auf dem Pferd und trägt einen Helm ?” => Beweis erbracht.
Und außerdem werden hier im übrigen bei allen 3 Decks immer alle beiden Bilder (Königs-Prinzen und Königs-Ritter) komplett analysiert.
Auch Crowley und Regardie müssen mal zeigen, in welchem Masse sie die ‘Golden-Dawn-Quote’ erfüllen
=> Objektivität, Kritik und Fairness für alle ;-)
Ergebnis:
Weil man sich auf dieser Seite recht schnell verlieren kann, hier vorab bereits die Kernaussage des Ergebnisses:
Erstens: Mit dem Wortlaut des Golden Dawn läßt sich bei detailierter Betrachtung nicht begründen, daß der Ritter von Waite in der Symbolik des Ritters des Golden Dawn stehen soll.
Zweitens: Im Grunde genommen läßt sich Waite mit den Worten des Buch T gar nichts begründen.
Denn es ist außerdem nicht zutreffend, daß der König von Waite durch den Ritter des Golden Dawn beschrieben wird.
Ebenso erweckt die Verteilung von zutreffenden und nicht-zutreffenden Merkmalen durch das Materials des Prinzen-Königs aus der Sicht des Golden Dawn -Materials nicht im geringsten einen stichhaltigen kompetenten Eindruck.
=> Es ist in der Summe somit schlicht und einfach am wahrscheinlichsten, daß Waite seinen Hofstaat nicht in der Denkstruktur des Golden Dawn begründete.
Bei der Auswertung darf man jetzt aber nicht einfach nur Ja und Nein zusammenzählen
Ein Beispiel: Der Harnisch aus Schuppenpanzer bekommt beim Waite-Ritter ein Nein.
Das Beinkleid ist aus dem gleichen Material und bekommt darum auch ein Nein.
Dieses Zweite Nein ist natürlich kein gleichwertig-bedeutungsvolles Nein, wie ein weiterer Punkt, sei es zum Beispiel das Pferd oder der Helm.
Aber der Reihe nach:
Der Ritter bei Waite:
Sehr wichtig finde ich die Punkteverteilung im Bezug auf das schwarze Pferd. - Pferd = Ja / schwarz = Nein.
Sicherlich verbringt ein Ritter auch viel Zeit seines Lebens ohne Pferd, aber prinzipiell kann man davon ausgehen, daß das Vorhandensein eines Pferdes bei einem Ritter gewissermassen in der Logik der Sache liegt. Daher wiegt der Aspekt, daß dieses Pferd von Waite gegen die Vorgabe ‘schwarz’ verstößt, wesentlich bedeutsamer.
Auch der Helm ist deutlich im Buch T bildlich ausformuliert als ‘skandinavisch oder gallisch’. Ebenso wird die Rüstung mit offenbar wichtigen Aspekten beschrieben als ‘Schuppenpanzer’-Rüstung. Weiterhin wird ein Mantel vorgegeben als ‘wehend’ und ‘Scharlach’-Farben (rot).
All diese prägnanten Merkmale wurden im Waite-Ritter so wenig umgesetzt, wie auch die nicht vorhandenen Feuerflammen unter den Hufen des Pferdes. Dort erstrecken sich allerdings 3 Pyramiden aus dem Wüstensand. (*)
Alle diese nicht vorhandenen Aspekte beim Ritter von Waite sind sind zu sehr nicht vorhanden, als daß demgegenüber die leicht flammende Mähne (allerdings ohne flammenden Schwanz), die nicht vorhandenen Flügel oder die stürmischen Hufe demgegenüber ein bedeutendes ‘Ja’ abliefern könnten.
Ebenso ist das ‘Ja’ für das Vorhandensein des Stabes so selbstverständlich, daß man wohl deshalb kaum den Marseiller-Ritter als Golden Dawn -Ritter bewerten würde.
(*) Die Pyramiden verweisen übrigens auf einen weiteren interessanten Aspekt:
Waite muß sich immer nur vergleichen lassen mit dem, was vom Golden Dawn gesagt wurde.
Wie bewertet man aber Elemente, die von Waite im Ritter umgesetzt wurden, aber nicht im Buch T vorhanden sind.
Sei es nur die symbolisierten Blumen auf dem Zaumzeug des Pferdes, sei es der Handschuh in der Linken oder das feurige rotbraun des Pferdes.
Was ist mit der deutlich im Mittelpunkt stehenden Farbe gelb auf dem Gewand des Ritters?
Hat da jemand gedacht: “Der Handschuh ist unbedeutend?” ... Würde dieser Handschuh allerdings im Buch T erwähnt werden, dann wäre er sofort ein Beweis dafür, daß Waite dies als Vorlage genutzt hätte ;-)
Vielleicht passt die Symbolik auf den König von Waite:
Ist hier die Ausbeute recht mager. Neben der königlichen Krone, dem Stab und einem Salamander, findet man nur noch im königlichen Gewand die Farbe Rot, es weht aber nicht annähernd im Wind.
Tabelle 1: Der Ritter-König der Stäbe im Wortlaut des Golden Dawn:
Tabelle 2: Der Königs-Prinz der Stäbe im Wortlaut des Golden Dawn:
Bezüglich des Ritters von Waite kann man hier nur sagen,
dass er neben der Rüstung, die allerdings nicht aus Schuppen besteht, lediglich den obligatorischen Stab und dass Salamander-Emblem aufweist.
Das war’s aber dann soweit.
Der König von Waite:
Hätte Waite den Prinzen im König versteckt um esoterisches und okkultes Wissen zu verbergen, sowie Wang es ihm vorwirft, dann kommt man wohl bei der Betrachtung dieser Analyse hier sehr schnell zu dem Ergebnis, daß die Abweichung des umgesetzten Königs von Waite im Vergleich zur vermeintlichen Golden Dawn -Vorlage zu groß erscheint.
Das reißt auch die Löwenkopf-Halskette als vermeintlich verstecktes Symbol nicht raus.
Die Anzahl und die Intensität der ‘Neins’ sind zu überragend.
Die Schlussfolgerung kann nur lauten, daß es ein traditioneller König ist. Sicherlich wurde er von Waite im esoterischen tarotistischen Sinne kompetent weiter entwickelt und umgesetzt; Und vermutlich hat er dabei auch das Buch T zu Rate gezogen und dieses oder jenes verglichen; Dennoch ist der ‘Prinz des Triumphwagens’ weder ein König, noch ein Ritter, so wie Waite diese umgesetzt hat.
Anmerkung zu Crowley und Regardie:
Regardie: Interessant ist es durch diesen Vergleich auch zu sehen, inwieweit auch hier Abweichungen zu finden sind. Sicher sind diese durch die nicht-geschuppten Beinkleider oder die nicht-weiße Flügelfarbe bei Regardie’s Prinzen nicht sonderlich groß, aber dennoch ist es doch nicht zu 100% auf das Buch T übertragbar.
Crowley geht da schon einige Schritte weiter; Zum Beispiel ist es schon ein größerer Unterschied, ob der Prinz nur freie Arme hat, oder komplett nackt abgebildet ist.
Nichtsdestotrotz bringt dies keine Zweifel im Ritter, Prinzen oder König bei diesen beiden Decks mit sich. Es ist lediglich ein interessanter Nebeneffdekt dieser Tabellen, daß man auch dort Variationen vorfinden kann.
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Buch T : |
Waite - König |
Waite - Ritter |
Crowley - Ritter |
Crowley - Prinz |
G.D.-Regardie - König |
G.D.-Regardie - Ritter |
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Ritter Der Kelche
Herr der Wellen und Wasser König der Heerscharen des Meeres |
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Ein schöner, jugendlicher |
Kann sein, schön ja, evtl aber älter |
Wohl Ja |
Kann sein, blond und kraftvoll |
Auch Ja |
Nein, Älter. |
Ja |
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geflügelter |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
Ja |
|
Krieger |
Nein |
Vermutlich, aber nicht kriegerisch. |
Kann sein |
Eher Nein |
Kann sein. |
Vermutlich |
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mit wehendem Haar, |
Nein |
Nein |
Eher Nein |
Nein |
Nein |
Nein |
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der auf einem weißen |
Nein |
Nun ja, es ist schon sehr grau. |
Ja |
Nein |
Ja |
Nein |
|
Pferd reitet, |
Nein |
Ja |
Ja |
Nein |
Ja |
Nein |
|
welches jedoch nicht geflügelt ist. |
- |
Ja |
Ja |
- |
Ja |
- |
|
In der Ausrüstung ähnelt er im allgemeinen dem König der Stäbe, |
(Kein Helm, Keine Rüstung) |
Sozusagen, aber ist der Helm jetzt auch gallisch ? => Nein
Ja: Der Helm ist geflügelt
Königskrone: Nein
Ist die Rüstung jetzt auch Schuppenpanzer => Nein |
Nun ja, auch hier: gar kein Helm, und auch keine Schuppen. |
Nein (Kein Helm, Keine Rüstung) |
Ja |
Ja |
|
aber auf seinem Helm, seinem Harnisch und seinem Beinschutz befindet sich |
Nein |
Nein |
Nein |
Nein |
Nein, nur auf dem Harnisch |
Nein |
|
ein Pfau mit aufgestellten Flügeln (beim Pfau vermutlich die Schwanzfedern.) |
Ja |
Ja |
Nein |
|||
|
Er hält einen Kelch in der Hand, |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
|
welcher das Sigill der Reihe trägt. |
Weder noch annähernd befriedigend beantwortbar. |
|||||
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Unter den Hufen seines Pferdes befindet sich das Meer. |
Keine Hufen, Kein Pferd, aber Meer. (Sogar mit Schiff im Hintergrund) |
Unter den Hufen ist Land, In der Nähe ist ein Fluß, welcher an Bergen entlang schlängelt; Kein Meer. |
Überhaupt nicht erkennbar. Der Untergrund ist lediglich tiefblau, muß aber nicht zwingend Wasser/Meer sein. |
Meer: Ja |
Ja |
Meer: Ja |
|
Aus dem Kelch kriecht ein Krebs hervor. |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
Nein |
|
Anmutig, poetisch, venusisch, träge, |
Ja |
Ja |
Anmutig, aber nicht träge |
Kann sein |
Kann sein |
Ja. |
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falls einmal angesprochen, begeistert. Schlecht gestellt ist er sinnlich, träge und unehrlich |
Nicht optisch deutbar. |
|||||
|
Er gebietet über die Himmel vom 20 Grad Wassermann bis 20 Grad Fische und umfaßt einen großen Teil des Pegasus. |
Nicht optisch deutbar. |
|||||
|
Feuer von Wasser. |
Nicht optisch deutbar. |
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König der Undinen und Nymphen. |
Nicht optisch deutbar. |
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Tabelle 3: Der Königs-Ritter der Kelche im Wortlaut des Golden Dawn:
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Buch T : |
Waite - König |
Waite - Ritter |
Crowley - Ritter |
Crowley - Prinz |
G.D.-Regardie - König |
G.D.-Regardie - Ritter |
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König der Kelche
Der Prinz des Wagens der Wasser
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||||||
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Eine geflügelte |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
Ja |
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königliche Figur |
Ja (intuitive Wirkung aufgrund Körperhaltung, Thron, Krone) |
Nicht unbedingt. Herrschaftliche stolze Haltung, aber nicht zwangsläufig königlich. |
Kann sein, aber auch eher Nein |
Nein |
Könnte man sagen. |
Würde ich eher nicht unbedingt mit Ja kennzeichnen. |
|
mit geflügelter |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja, Allerdings ist im Grunde nicht die Krone geflügelt, sondern die Krone ist mit einem Adler versehen. Und die Flügel hat im Detail der Adler, nicht die Krone. |
Ja |
Ja |
|
Krone, |
Ja |
Nein |
Nein |
Nein, keine Krone sondern Helm |
Ja |
Ja |
|
die in einem von einem Adler |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
|
gezogenen Streitwagen |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
|
sitzt. |
Ja |
- |
- |
Ja |
- |
Ja |
|
Auf dem Rad befindet sich |
- |
- |
- |
Nein, das Rad ist nicht einmal richtig sichtbar |
- |
Gerade mal zu einem Drittel sichtbar, |
|
das Symbol eines Skorpions. |
Nein. Kein Skorpion auf dem Bild versteckt. |
Nein. Kein Skorpion auf dem Bild versteckt. |
Nein |
Dafür ist auch gar kein Skorpion zu finden, weder auf dem Rad noch überhaupt |
Nein |
folglich aber auch kein Skorpion auf diesen Stückchen Rad. nicht einmal angedeutet. |
|
Den Adler trägt er auch als Wappen |
Nein. Kein Adler versteckt. |
Nein, Lediglich wie in der oberen Tabelle beschrieben, könnten hier die Flügel am Helm mit dem Adler in Verbindung gebracht werden. |
Nein |
Ja, (Aber dieses Ja ist ansich doppelt, denn den Adler trägt er zwar als Standfigur auf dem Helm, Aber das Ja für diesen Punkt ging schon an den geflügelten Helm.) |
Nein. |
Ja |
|
auf seiner Krone, |
Nein |
Ja |
Nein |
|||
|
auf dem Harnisch |
Nein |
Ja |
||||
|
und den Stiefeln. |
Nein |
Nein. |
||||
|
Kleidung ähnelt allgemein wie der Ritter der Stäbe. Im Sinne des G.D. wären das wohl die freien Arme mit dem Harnisch und Beinschutz im Schuppenpanzer) |
Nein |
Nein. (Auch hier sind die Arme bedeckt, und die Rüstung ist eine klassische Rüstung; und die Musterung auf dem Überhang zeigt Wellen (und Fische) an / keine Schuppen) |
Nein, (durchgehende Rüstung, Arme bedeckt, Keine Schuppen.) |
Nein (Auch hier: komplett nackt) |
Ja (wie sonst aber auch: Keine Schuppen am Beinschutz) |
Ja (wie sonst aber auch: Keine Schuppen am Beinschutz) |
|
Unter seinem Wagen befindet sich ruhiges und stehendes |
Ja: Wasser, aber auch großes: Nein, weil: sehr welliges Wasser (unter dem Thron) |
Nun ja, wohl Nein, Unter dem Pferd ist offenbar Land. Im Hintergrund des Bild zwar Wasser, aber dies ist eher ein fließender Flußlauf |
Nein |
Ja |
Ja |
Ja |
|
Wasser eines Sees. |
Ja |
Nein |
optisch wohl eher Nein |
Kann sein. |
Ja |
Ja |
|
Seine (Schuppen)panzerung |
Das besagte Nein |
Nein |
Nein |
- |
Ja |
Ja |
|
ähnelt mehr Federn als Schuppen. |
Nein (Keine Federn nirgends) |
Nein (nirgends Ferdern) |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
|
In einer Hand hält er einen Lotus, |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
|
in der anderen einen Kelch, |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
|
der mit dem Sigill seiner Reihe versehen ist. |
Die Sigill-Frage wird wie bei den anderen Vergleichen als zu sehr nicht machbar ausgelassen, Allerdings trägt keiner der 6 Kelche hier irgendein Symbol. |
|||||
|
Eine Schlange |
Nein |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
|
kommt aus dem Kelch hervor. |
Ja |
Ja |
||||
|
und neigt ihren Kopf hinab zu dem Wasser des Sees. |
Nein |
Ja |
||||
|
Er ist feinfühlig, leidenschaftlich, geschickt und künstlerisch. Ein wildes Wesen mit ruhiger Fassade. Kraftvoll im Guten oder Bösen. aber stärker vom Bösen angezogen, falls es mit anscheinender Weisheit ausgestattet ist. Schlecht gestellt ist er äußerst böse und gnadenlos. Er regiert von 20 Grad Waage bis 20 Grad Skoprpion. |
Nicht optisch deutbar. |
|||||
|
Luft von Wasser. |
Nicht optisch deutbar. |
|||||
|
Prinz und Herrscher der Nymphen und Undinen. |
Nicht optisch deutbar. |
|||||
Tabelle 4: Der Königs-Prinz der Kelche im Wortlaut des Golden Dawn:
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Buch T : |
Waite - König |
Waite - Ritter |
Crowley - Ritter |
Crowley - Prinz |
G.D.-Regardie - König |
G.D.-Regardie - Ritter |
|
Der Ritter der Stäbe
Der Herr von Flamme und Blitz König der Geister des Feuers |
||||||
|
Ein geflügelter |
Nein |
Nein |
Nein |
Nein |
Nein (Nur der Helm ist geflügelt, aber der wird extra erwähnt) |
Ja |
|
Krieger, |
Eher Nein |
Ja |
Ja |
Ja |
Nicht unbedingt direkt kriegerisch |
Nicht unbedingt direkt kriegerisch |
|
der auf einem schwarzen |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Ja |
Nein |
|
Pferd |
Nein |
Ja |
Ja |
Nein |
Ja |
Nein |
|
mit flammender Mähne und Schwanz reitet. |
- |
Ja (Mähne ja, Schwanz nicht sichtbar) |
Ja |
- |
Ja (Auch hier ist der Schwanz nicht sichtbar, Das ist auffälig, weil Crowley beweißt, daß es sehr gut machbar ist, den Schwanz sichtbar mit Flammen zu zeichnen, wenn dieser explizit erwähnt wird.) |
- |
|
Das Pferd selbst ist nicht geflügelt. |
- |
Ja |
Ja |
- |
Ja |
- |
|
Der Reiter trägt einen geflügelten Helm (wie die alten skandinavischen und gallischen Helme) |
Nein |
Nein Man kann diesen wehenden Federschmuck als Feuerflammen gelten lassen, aber nicht als Flügel. Helm: Nein. Weil: Dieser Helm ist in meinen Augen in der Version eines ‘mitteleurop.’ Ritters. |
Ja |
Nein |
Ja |
Nein |
|
mit einer strahlenförmigen Krone (andere übersetzen hier “Königskrone”, aber Königskrone = “Royal Crown” / Aber: im Buch T steht “Rayed Crown”) |
Nein |
Nein |
Nicht wirklich |
Ja |
Nein |
Nein |
|
einen Harnisch aus Schuppenpanzer |
Nein |
Nein (Ritterrüstung - kein Schuppenpanzer) (*1) |
Ja |
Nein |
Ja |
Ja |
|
und einen Beinschutz aus dem gleichen Material |
Nein |
Ja und aber Nein: Beinschutz aus dem gleichen Material, aber somit auch kein Schuppenpanzer |
Ja |
Nein |
Nein, Beinschutz ist normales Ritterrüstungs-Blech, kein Schuppenpanzer |
Auch hier: Beinschutz ist normale Ritterrüstung, kein Schuppenpanzer |
|
sowie einen wehenden Scharlachmantel. |
30 % Ja - Nicht wehend, - der Umhang ist gelb, + aber das Gewand ist Scharlach / Rot |
Nein. Ein bißchen weht sein Gewand, aber zu deutlich ist es nicht Scharlach. |
Ja (in ‘Flammen-Design’) |
Eventuell |
Ja |
Nein |
|
Auf seinem Helm, seinem Brust-Harnisch, seinen Schulterstücken und Stiefeln trägt er als Wappen einen geflügelten schwarzen Pferdekopf. |
Nein |
Nein |
Ja |
Nein |
Nein. Der Pferdekopf ist nur auf der Brust seines Harnisch, Außerdem ist der Pferdekopf weiß, nicht schwarz. |
Nein |
|
Er hält einen Stab mit flammenden Enden, der dem Symbol des Asses der Stäbe ähnelt, jedoch nicht so schwer ist. |
Stab: Ja flammend: Nein Ähnelt Ass der Stäbe: Ja |
Stab: Ja flammend: Nein Ähnelt Ass der Stäbe: Ja |
Ja |
Er hält einen Stab, aber nicht so wie auf dem Ass der Stäbe. |
Ja |
Er hält einen Stab, aber nicht so wie auf dem Ass der Stäbe. |
|
Außerdem zeigt er das Sigill seiner Reihe/Skala./Ordnung |
Das “Sigill der Reihe” ist nicht im Buch T definiert. |
|||||
|
Unter den stürmenden Hufen seines Streitrosses. |
- |
Ja |
Ja |
- |
Ja |
- |
|
sind wellenden Feuer und Flammen. |
Nein |
Nein |
Ja |
Ja |
Ja |
Ja |
|
Er ist aktiv, großzügig, wild, spontan und heftig |
Nicht optisch darlegbar Aktiv oder heftig wären eventuell noch zu betrachten, aber selbst dem sitzenden Waite-König kann man aufgrund der Körperhaltung auch eventuell ein Ja geben, Außerdem sind die beiden Regardie-Vertreter im Vergleich vielleicht ‘aktiv’, aber auch nicht gerade ‘wild’. Darum fällt dieser Vergleich lieber aus |
|||||
|
In schlechter Stellung ist er bösartig, grausam, bigott und brutal. |
||||||
|
Er gebietet über die himmlischen Gefilde von 20 Grad Skorpion und die ersten beiden Dekanate des Schützen und umfaßt damit auch einen Teil der Konstellation des Herkules (Herkulses wird immer mit einen Stab dargestellt). |
Keine optische Deutung machbar. |
|||||
|
Feuer von Feuer. |
optisch alles machbar als Ja |
|||||
|
König der |
Das ist die Frage. |
|||||
|
Salamander |
Ja Ein Salamander im Bild. Viele Salamander auf dem Umhang. |
Ja Auch hier ist der Salamander auf dem Umhang vorherrschend. |
All diese kleinen Symbole scheint mir der geflügelte Pferdekopf zu sein. Zumindest ich finde keinen expliziten Salamander, |
Ebenso hier: Kein Salamander |
Kein Salamander im Bild. |
Kein Salamander im Bild. |
Der Ritter von Waite:
Ein bißchen was passt schon:
Ein schöner jungendlicher Krieger reitet auf einen nicht geflügelten Pferd und hat einen Kelch in der Hand.
Allerdings sind das wieder einfach nur Standardwerte.
Höchstens sein geflügelter Helm bringt einen deutlichen Pluspunkt ein.
Wenn es aber sonst um die Golden Dawn -spezifischen Merkmale geht, sieht es wieder ganz mager aus:
Der Ritter von Waite hat weder Flügel, noch befindet sich unter ihm ein Meer.
Auch von einem Pfau ist weit und breit keine Spur.
Die Sache mit der Rüstung ist wieder etwas fraglich, weil hier der Schuppenpanzer nicht explizit erwähnt wurde, aber dennoch ansich zum Verweis auf den Ritter der Stäbe gehört. Da der Waite-Ritter eben auch wieder eine ‘normale’ Ritterrüstung hat, wäre dies eher wieder verneinend.
Dafür kann Waite aber einen Fisch bieten, der im Golden Dawn überhaupt nicht auftaucht ;-)
Im Übrigen sind auch die Federn auf dem Helm des Ritters fraglich, weil:
Die Flügel gehören zur Element-Symbolik des Wasser in Form des Adlers.
Die Golden Dawn -Ritter tragen ALLE diese Flügel am Helm.
Bei Waite trägt nur dieser Wasser-Ritter die Flügel am Helm.
=> Es ist somit wahrscheinlicher, daß diese Flügel bei Waite hier nicht explizit auf den Golden Dawn zurückzuführen sind.
Der König von Waite ist hier eine deutliche Anhäufung von Nein; Somit nicht der Rede wert.
Der König bei Waite:
Keine Schlange, Kein Lotus, Keine Federn, Kein Adler, Kein Skorpion,
Immerhin ‘sitzt’ er, wenn auch nicht auf einem Streitwagen, so halt auf einen Thron (vielleicht ein Streitwagen ohne Räder ? ;-) )
Und man findet das See-Wasser, welches der Golden Dawn gerne hätte, allerdings ist dies ganz deutlich bei Waite stürmisch; Wohingegen das Buch T explizit einen ruhigen Seegang wünscht.
Dieser König bei Waite läßt zu viele Merkmale des Golden Dawn aussen vor und ist somit weder König noch Prinzen-König im Detailierungs-Verständnis des Golden Dawn.
Der Ritter bei Waite:
Für den Ritter gilt das gleiche:
Keine Schlage, Kein Lotus, Keine Federn, Kein Skoprion.
Und wie bereits in der Besprechung der Tabelle davor erwähnt: Auch wenn die Krone diesmal Flügel hat, es könnten die Flügel des Adlers sein,
aber es ist deutlich kein Adler zu sehen. Lassen wir das mal so stehen; wenn es ein verstecktes okkultes Merkmal wäre, dann wäre es sogar an der ‘richtigen’ Stelle versteckt, denn dann wäre es ein Hinweis auf: Golden Dawn -König ist gleich dem Waite-Ritter.
Aber sonst:: Keine Krone, Keine Streitwagen; Und auch das gewünschte Meer im unteres Teil des Bildes ist nur ein Fluß; Und dieser bewegt sich auch noch, was somit auch wieder conträr zum Buch T steht.
Soweit lass ich es jetzt erst einmal gut sein. Vielleicht kommen noch weitere Tabellen hinzu, aber ich denke nicht.
Es ist schon jetzt viel zu eindeutig.
=> Kurze Zusammenfassung:
Alles in allem plädiere ich für eine Mischung aus folgenden Aussagen:
1) Der Ritter von Waite ist nicht der Ritter im Sinne des Golden Dawn.
2) Ebenso ist der Ritter von Waite sehr schwer mit den Worten des Golden Dawn im Einklang zu bringen
Und auch der König von Waite läßt sich schwer auf das Vokabular des Ritters oder des Königs-Prinzen
im Sinne des Golden Dawn übertragen.
=> Somit sollte Der Hofstaat von Waite besser nicht in direkter wortwörtlich detailierter Verbindung zum Golden Dawn gebracht werden
Waite steht und bleibt in traditioneller Form:
König - Könign - Ritter - Bube
Der Golden Dawn steht in der Abfolge:
Ritter - Königin - Königs-Prinz - Prinzessin




=
=
Waite
Crowley
Feuer
Luft
Und weil jetzt aber diese ‘Reihenfolge’ für jedes Deck in sich fest steht, weiß man, wie man diese Karten vergleichen kann.
Denn im Grunde ist der Zweck dieser Ausführung nicht: zu sagen, daß der Waite-Tarot etwas ganz anderes ist, sondern es geht darum festzustellen, welche Karten auf welcher Bedeutung stehen, um im Anschluß in anderen Decks zu sehen, wie der dortige Künstler diese Positionen umgesetzt hat.
Eingeordnet in ein Gesamt-Vergleichs-Gefüge gilt somit:
Der Waite-König ist in einer (Be)Beutungsgrundsatz-Basis-Korrelation
zum Golden Dawn -Ritter
Und Ebenso steht der Waite-Ritter zum Golden Dawn -Prinzen-König.
Robert Wang
“Tarot des Golden Dawn”,
Urania, 1988
Dies ist eine Unterseite zum Thema:
“Warum ist Ritter nicht gleich Ritter?”

Entschuldigung: Normalerweise versuche ich alle Seiten passend für die 1024 x 768 -Monitor-Auflösung in der Breite zu gestalten.
Aber diese Tabellen sprengen sogar den 1280er-Breite Rahmen.
Waite seine beiden Karten sind aber gleich zu Beginn. Und auch beide Crowley-Karten sind voll drauf.
Auch alle Texte sind soweit innerhalb der 1024er-Breite.
Die ergiebigsten Ausdrucke erhaltet ihr im bei Bedarf im Querformat bei 70%-Größen-Anpassung.
Weil nicht immer jeder Link funktioniert,hier 3 verschiedene Links zum Buch T:
T
Book
Weil nicht immer jeder Link funktioniert,hier 3 verschiedene Links zum Buch T:
T
Book
Das Buch T in Deutsch:
Link (ab Seite 66)
Dieser Link führt zu einer PDF-Datei des Buches:
”Das magische System des Golden Dawn - Band 3”
von Israel Regardie, aus dem Verlag Hermann Bauer.
Im PDF runterscrollen; ab Seite 66 geht es los.
Das Buch T in Deutsch:
Link (ab Seite 66)
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”Das magische System des Golden Dawn - Band 3”
von Israel Regardie, aus dem Verlag Hermann Bauer.
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